Menschen: Kosten auf zwei Beine
Wir müssen uns in der heutigen Zeit einfach mal darüber klar werden, das wir uns Menschen nicht weiter leisten können. Das ist angesichts der momentanen Wirtschaftslage überhaupt nicht mehr drin. Menschen gefährden unsere Wettbewerbsfähigkeit, unsere innere Sicherheit, sie stellen eine Gefahr für die Umwelt dar und sind außerdem außerordentlich ungünstig für die Entwicklung des Weltklimas.
Beschränken wir uns jedoch einfach mal auf die Kosten.
Wenn Menschen geboren werden (zumeist als Folge sexueller Ausschweifungen, auf die ich aus sittlich-moralischen Gründen nicht näher eingehen möchte) sind sie vollkommen unnütz. Sie können noch nicht mal auf zwei Beinen stehen und verursachen schon Kosten. Nicht nur durch Nahrung, Kleidung, Heizung - wovon sie auch jedes Jahr mehr verbrauchen, da sie in nicht normgerechter Größe geliefert werden und einem beständigen kostenintensiven Verwandlungsprozess unterliegen, sie binden auch mindestens eine vollständige erwachsene Arbeitskraft, deren Schaffenspotential andernorts gewinnbringender eingesetzt werden könnte.
Infolge der vollkommen unzureichenden Ausstattung verursachen sie Kosten bei Ärzten, Erziehern, Lehrern, Krankenhäusern und erwachsenen Arbeitnehmern, die sie als "Eltern" erstmal vollkommen nutzlos durchfüttern müssen. In Form von Kindergärten und Wohnraum, Schulen und Krankenhäusern tragen sie zudem in zunehmendem Maße an der Zersiedelung unserer natürlichen Umwelt bei.
Es dauert mitlerweile zwanzig bis fünfundzwanzig Jahre, bis man sie einigermaßen unbetreut auf die Welt loslassen kann, und selbst dann beschäftigen sie oft genug Polizei, Gerichte und Anwälte, weil sie mit der etablierten Ordnung ihre Probleme haben ... weitere Kosten, die man sich heutzutage einfach nicht mehr leisten kann.
Doch die Kostenspirale dreht sich immer weiter, und dabei ist es egal, ob man sie an die Arbeit kriegt oder nicht. Aufgrund ihres ureigenen vollkommen asozialen Egoismus verlangen sie für die Arbeit, die sie leisten, auch noch mehr Geld. Statt dankbar dafür zu sein, das sie etwas von den Kosten, die sie bislang
verursacht haben, zurückzahlen können, fordern sie mehr und mehr. Wollen ein eigenes Haus, ein eigenes Auto, Urlaubsreisen ... die Folgekosten für die Umwelt und das Weltklima sind katastrophal und werden wieder mal gedankenlos der Allgemeinheit aufgedrückt.
Man sollte dankbar für jene sein, die sich klaglos aussortieren lassen, die kosten zwar immer noch, aber wenigstens nicht soviel wie jene, die meinen, sie hätten für ihre erbärmliche Arbeit auch noch Ansprüche zu stellen auf Rundumvollversorgung.
Selbst wenn es einem gelingt, sich auf Kosten von gut platzierten effektiven Unternehmen, die sich erfolgreich am Markt behaupten, durchs Leben zu schmarotzen, in dem er sich hinterrücks in Konzernstrukturen einschleicht und diese Tat noch als Erfolg anerkannt sehen möchte, für den er ... natürlich ... noch mehr Geld beziehen will als die anderen Schmarotzer, die auf Kosten der Wirtschaft außerhalb der anerkannten Leistungselite der Kapitalgesellschaften in räuberischer Absicht nach dem Gelde gieren, so hören die Forderungen noch nichtmal im erwerbsuntüchtign Alter auf.
Wo immer man hinschaut: Geldgier, Geldgier, Geldgier. Statt dankbar zu sein, mit seiner Arbeit in einem Konzern zum Wohle der Allgemeinheit, des staatlichen Gemeinwesens, des menschlichen Fortschritts selbst beitragen
zu dürfen, denken Menschen beständig nur daran, wie sie möglichst viel Geld aus gesunden Unternehmen ziehen können...obwohl sie eigentlich tief in der Schuld der Gemeinschaft stehen, die ihnen Ausbildung, Gesundheit, ja, das Leben selbst geschenkt hat. Es kann deshalb nicht weiter angehen, das diese soziale Schieflage so hingenommen wird. Es kann nicht angehen, das jemand vor dem Schicksal der Arbeitslosigkeit gerettet wird und diese Gnade dazu benutzt, seine Taschen zu füllen. Das ist in der heutigen Zeit einfach nicht mehr drin und das werden diese Sozalschmarotzer auch einsehen müssen.
In vielen Fällen sorgt das Unternehmen schon für Essen, Kleidung, Unterkunft (tagsüber), Heizung, während Arbeitlose dafür noch selber sorgen müssen. Die können nicht zehn Stunden am Tag jemand anders dafür verantwortlich machen, das Essen auf den Kantinentisch kommt und jemand ihren Hintern warm hält.
Diese Leistung des Unternehmens sollte eigentlich reichen, um die oft genug klägliche Arbeitsleistung
zu würdigen, die man für seine Großzügigkeit bekommt.
Wenn der Mensch sich nun erfolgreich lebenslänglich von der Konzernmutter hat vollversorgen lassen, führt das nicht dazu, das er etwas im Alter weiser oder dankbarer geworden wäre. Ganz im Gegenteil möchte er in Form von Rente noch zusätzliche Leistung für Nichtstun bekommen ... eine Forderung, die in vielen Ländern der Erde einfach als völlig absurd angesehen werden würde und natürlich auch dem Ideal eines freien, selbstbestimmten Lebens absolut widerspricht.
Das ist eine Anspruchshaltung, die so einfach nicht mehr hingenommen werden kann, erst recht nicht in Zeiten globaler Krisen und Unsicherheiten. Man kann nicht immer nach der Wirtschaft, nach dem Unternehmen, dem Konzern rufen, wenn´s einem mal gerade schlecht geht. Viele Konzerne erwirtschaften ihre Leistung nur mit außerordentlichen Anstrengungen und der harte, erbarmungslose globale Wettbewerb erschwert dies zusehends.
Das müssen Menschen endlich mal einsehen. Die Ansprüche, von der Wiege bis zu Bahre rundum vollversorgt
einem Konzern auf der Tasche liegen zu können - ob nun direkt oder indirekt - sind in der heutigen Situation nicht mehr zu verwirklichen. Das sind billige Phantasien von Sozialromantikern, die sich in ihrem Leben noch nie der Verantwortung und dem Druck stellen mußten, denen Konzerne heutzutage unterliegen.
Die Zeiten, wo die Wirtschaft sich Menschen in großem Ausmaß leisten konnte, sind endgültig vorbei.
Und das werden die Menschen in Zukunft merken müssen, ob sie wollen oder nicht.
Zum Wohle der Umwelt, des Weltklimas, der Natur und des Überlebens hocheffizienter Unternehmensstrukturen, die die Hauptverantwortung tragen für Aufschwung und Fortschritt, ja, für die ganze Zukunft.
Quelle: Klick

