09.10.2009

Drei Briten wollen eine bisher einzigartige Geschäftsidee umsetzen: Sie haben erkannt, dass es bei 4,2 Millionen Überwachungskameras in Großbritannien viel zu wenige Menschen gibt, die diese Aufnahmen kontrollieren können. Da es aber im Internet viele unterbeschäftigte Schnäppchenjäger gibt, hat man 1und 1 zusammengezählt und ein Gewinnspiel für die Jagd nach Straftaten ausgelobt.

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Na das nenne ich doch mal eine Idee, was da aus Großbritannien rüberschwappt, wenn ich mir diese erbärmliche Armutsindustrie anschaue wie sie krampfhaft versucht die Hartz IV-abhängigen  mit einem Budget von etwa 22 Milliarden € mit sinnentleerten Tätigkeiten in die Arbeitswelt zu integrieren, da bietet sich doch diese Idee der Briten an. Ich denke an Überwachungskameras mangelt es in der BRD gewiss nicht.

Zwar nahmen gerade diese Zeitgenossen Steuergelder der Solidargemeinschaft in Form von monatlichen Hartz-IV-Bezügen an, waren aber offensichtlich nicht bereit, genau dieser Solidargemeinschaft wieder etwas zurückzugeben. Nehmen, aber nichts geben, so etwas nennt man antisozial, gemeinschaftsschädigend so zu lesen hier Hartz-IV-Freizeit« streichen

Somit hätte man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, man könnte sich 22 Milliarden Euro jährlich einsparen, es wären auch keine sinnentleerten Maßnahmen mehr, und die Hartz IV- abhängigen könnten einen wertvollen Beitrag der Solidargemeinschaft zurückgeben, und mit dem geplanten elektronischen Fußfesseln hier zu lesen könnte wiederum der Verfassungsschutz diese Maßnahme überwachen. Ein in sich selbst kontrollierendes Überwachungssystem, Einfach genial!!

Wir müssen einfach die Lücken schließen, der Grundsatz der Gleichberechtigung/behandlung muss gewahrt bleiben, es kann nicht angehen dass auch nur ein einziger Fauler meine er könne sich auf dem Buckel der  Leistungsträger ausruhen.

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