Zentralrat der Juden bringt Sarrazin in Nähe zu Hitler
..Kramer sagte, die Sätze Sarrazins seien „perfide, infam und volksverhetzend“. Die Analyse Sarrazins über Probleme der Unterschichten erinnere an die Untermenschen-Terminologie der Nazis. Er fügte hinzu: „Ich will mich nicht auf das Niveau von Sarrazin begeben. Würde ich das tun, würde ich das als intellektuellen Dünnschiss bezeichnen...“
..Kolat nannte Sarrazins Äußerungen „stigmatisierend und menschenverachtend“. Urheber derartiger Sätze müssten von den Gerichten verfolgt werden. Er habe „richtig Angst“ vor dieser Art der Diskriminierung. „Die Verbitterung und Enttäuschung ist bei uns sehr groß. Aber wir werden gegen Diskriminierung kämpfen bis zum Umfallen....
Ja Herr Kolnat und Herr Kramer, dann fordere ich Sie doch hiermit einmal auf bis zum umfallen gegen Diskriminierung zu kämpfen, nennen sie das Kind doch endlich mal beim Namen, was ist denn mit dieser Untermenschen- Terminologie eigentlich gemeint, Herr Kolat.
Oder setzen sie sich nur für Immigranten ein?
Hier wird gleichfalls eine Inländerdiskriminierungen betrieben, gegen Hartz IV-abhängige, das ist die Unterschicht die Sarrazin mit seiner Stigmatisierungen menschenverachtende Äußerung meint, mit Verlaub, nicht nur Immigranten, Türken, Araber, türkischer Gemüsehändler und und .... werden auf übelste beleidigt sondern auch hilfebedürftige ALG II Empfänger, auch aus oberen Regierungskreisen als Schmarotzer betitelt.
Selbst Ernährungs Tipps kamen schon aus oberen Regierungskreisen, es wurden Studien in Auftrag gegeben mit dem Ziel, wie viel Gramm ein Hartz IV-abhängiger täglich zum Überleben braucht.
Ich kann es Ihnen sagen Stalin hat solche ähnliche Studien in Auftrag gegeben, es sind 200 g, genannt Todesration, das war die Standardverpflegung im Gulag .
Ich denke es wird an der Zeit das Kind beim Namen zu nennen!
